Leuchten mit USB-Anschluss kaufen: Licht und Ladefunktion praktisch verbinden

Leuchten mit USB bieten einen Anschluss zum Laden eines Mobilgeräts oder zur Stromversorgung der Leuchte selbst. Das Sortiment umfasst Tisch-, Wand-, Bett-, Akku- und Arbeitsleuchten. Die Bezeichnung allein sagt nicht, ob USB-A oder USB-C vorhanden ist, welche Leistung bereitsteht oder ob der Port nur zum Aufladen des eingebauten Akkus dient. Der konkrete Anschluss muss daher vor dem Kauf geprüft werden.

Ausgang zum Laden und Eingang zur Versorgung unterscheiden

Ein USB-Ausgang lädt Smartphone, Kopfhörer oder Zubehör. Ein Eingang versorgt die Leuchte beziehungsweise lädt ihren Akku und kann keine anderen Geräte speisen. Manche Produkte besitzen beides. Prüfe Symbole, Richtung und Lieferumfang. Ein passendes Kabel kann beiliegen, ein Netzteil jedoch fehlen. Für schnelle Ladeverfahren müssen Port, Kabel und Endgerät denselben Standard unterstützen.

Leistung und Position alltagstauglich wählen

Ein kleiner 5-Volt-Port genügt für viele Geräte, lädt aber langsamer als moderne Power-Delivery-Anschlüsse. Vergleiche Volt, Ampere und Watt statt nur die Steckerform. Der Anschluss sollte erreichbar bleiben, ohne dass das Kabel vor Schalter, Ablage oder Lichtaustritt verläuft. Neben dem Bett oder am Schreibtisch verhindert eine feste Kabelführung, dass Stecker herausgezogen oder Geräte heruntergerissen werden.

Akku, Wärme und Netzbetrieb berücksichtigen

Bei Akkuleuchten verkürzt gleichzeitiges Laden eines Telefons die eigene Laufzeit erheblich. Manche Ports funktionieren nur bei Netzbetrieb oder eingeschalteter Leuchte. Netzteil und Gehäuse müssen Wärme sicher abführen; beschädigte Kabel werden ersetzt. Ein integrierter USB-Port ersetzt keine Steckdose für Geräte mit höherer Leistung. Fest angeschlossene Modelle werden von einer Elektrofachkraft montiert.